Im Mitteleuropäischen Raum kommt der Kathodische Korrosionsschutz vorwiegend bei der Instandsetzung von Verkehrsbauten, wie Brücken und Parkgaragen zur Anwendung. Grundsätzlich lassen sich jedoch alle Arten von Bauwerken, deren Bewehrung einer Chloridbelastung ausgesetzt ist, mit Kathodischem Korrosionsschutz schützen.
Beispiele aus der Praxis zeigen Anwendungsfälle bei Meerwasserbauwerken, wie Häfen und Kaimauern, Industrieanlagen, Kühltürmen, vorgespannten Stahlbetonrohren, Schwimm- und Thermalbecken oder auch denkmalgeschützten Gebäuden wie z.B. Kirchen.